Wir über uns

Die Tiernothilfe Rotenburg an der Fulda 1995 e.V. wurde im September 1995 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern.

Ein weiteres Ziel ist es ausgesetzte Tiere zu retten sowie das Elend der gequälten und mißbrauchten Tiere zu bekämpfen.

Durch all dies versuchen wir den sozialen Kontakt zwischen Mensch und Tier zu verbessern.

Die Tiernothilfe umfasst ca. 180 Mitglieder wovon sich die meisten mit ihren Mitgliedsbeiträgen passiv engagieren sowie einige Mitglieder die sich auch aktiv dem Wohl der Tiere verschrieben haben.

Diese Handvoll Mitglieder kümmert sich um die Aufnahme ausgesetzter und unerwünschter Tiere und sofern eine Mißhandlung von Tieren bekannt wird, kümmern sie sich auch um die Freigabe der Tiere um ihnen ein neues, besseres Zuhause zu ermöglichen. In der Regel sind dies vor allem Katzen, Hunde, Nagetiere, Vögel, aber teilweise auch in freier Natur lebende Tiere. So zum Beispiel wird sich auch um einige Katzen, die auf dem örtlichen Bundeswehrgelände leben, gekümmert.

Die Tiere werden dann, bis sich ein neues Heim für sie gefunden hat, in der Regel bei unseren Mitgliedern untergebracht. So haben wir beispielsweise ständig ca. 20 - 30 Katzen in Pflege bei uns, die auch mit Hilfe unserer Lokalzeitung, an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die HNA in Rotenburg, dann vermittelt werden. Selbstverständlich mit Schutzvertrag.

Wie bereits etwas weiter oben erwähnt erhalten wir natürlich auch Meldungen über Tierquälerei bzw. nicht artgerechte Tierhaltung (beachten Sie unsere Notrufnummer). Wir gehen selbstverständlich jeder Meldung nach. Wenn sich die Besitzer der Tiere jedoch uneinsichtig zeigen und nichts an der Haltung der Tiere ändern wollen, schalten wir selbstverständlich die Amtstierärzte bzw. die Veterinärämter ein. Diese haben das Recht Auflagen zu verfügen, was dann in der letzten Konsequenz zur Beschlagnahmung des Tieres führen kann.

Um noch auf die Pflege der in freier Natur lebenden Tiere zurückzukommen....
Um die Nachwuchsflut der Katzen einzudämmen (eine Katze bringt 2x jährlich 5 - 6 Junge zur Welt) kümmern wir uns auch um deren Kastration, aber auch Fütterung.

Fast täglich sind wir mit unseren Katzenfallen unterwegs um die Katzen einzufangen, kastrieren zu lassen und sie dann wieder in ihren Lebensraum zurückzubringen. Das ist sehr zeitaufwendige und kostenintensive Aufgabe.

Der größte Teil unserer Ausgaben wird für die ärztliche Versorgung der Tiere aufgewandt. Diese Kosten beliefen sich im Jahr 2004 auf ca. 12000 Euro.